Äs isch Fritig, dr Zeiger isch über ds Zähni us
U mir machä nüs uf fürä Frtigi Abe Blues
Wie jedesmou si mr o hüt am Parkplatz suechä
Die Stadt mit ihrnä Strasse…, es isch zum fluechä
Mir flüchtä dürä Rägä zur Beiz im Egge
Villech cha ja das no üsä Abe rette
Dr Igang hei mr nid sofort gfungä
Si de glich no zum nä Tisch dürä drungä
I meine numä äs schmöckt nach Fisch
Für ihn gsehts meh us wie am Kuno sim Chuchitisch
Druf abä bsteuä mr äs Bier mit äm Namä vor Stadt
Üsi Brüäf hei mr lengstens beidi satt
Do schiesst är mit ämä 35mm Objektiv uf mi i
So gnadä los, äs chönt glat mi Bruder si
Di Biuder wärdä villäch hie o mou cho
Usert är het sä grad no ni vor Linä gno
U troffä wie ni bi, isch dr Zeiger über ds Zwöufi us
U mir machä üs uf vo üsäm Fritig Abä Blues
An dieser Stelle sei von einer gefährlichen Sache gewarnt; Namentlich das Barfuss gehen.
Das direkte berühren der Umwelt sollte wenn möglichst vermieden werden. Daher gehört der Fuss in ein festes Schuhwerk das ihn von der Aussenwelt schützt. Auch sollte der Fuss nicht frischem Wind ausgesetzt werden. Das ständige Umgebensein von den eigenen Ausdünstungen stärkt das Selbstbewusstsein des Fusses. Da die Aussenwelt kalt und rau sein kann, gehören beide Füsse in den warmen Bereich des Leders. Hartes Leder hat zudem den Vorteil, dass man gegen jeglichen Unrat bestens abgeschirmt ist. Das wohlbekannte und lange eingelaufene Schuhwerk bewahrt letzterns vor unangenehmen Überraschungen wenn man sich einmal auf ungewohntem Terrain bewegen sollte.
Jedoch noch viel gefährlicher als oben genanntes -da es zum Teil sogar tödlich sein kann- ist das Barherzige wandeln durchs Leben. Von diesem wird dringest abgeraten.
naja, jetzt hoff ich nicht mich ins eigene blut geschnitten zu haben, sollten meine bilder “wider erwarten” nicht der selben qualität entsprechen…
der typ lebt zwar in kanada, käme aber ohne frage auch ein hochzeit in der schweiz fotografieren.
aber nur die wenigsten leute die mich für hochzeitsfotos fragen, haben dazu 25′000$ vorgesehen…
aber hätten sie, ich glaube jesh wär’s wert!